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Kurzschlussbastel

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  1. Also wenn ich bei meinem CDI BJ.2000, ohne die Wegfahrsperre zu entriegeln, die Bremse betätige, die Zündung, den Schalthebel und den Anlasser in einer bestimmten Reihenfolge betätige, wird auch mit Wegfahrsperre der Leerlauf eingelegt. Kann jetzt selbst nicht mehr genau sagen wie die Reihenfolge war, hab es aber schon mal in so einem Zusammenhang im CDI Forum geschrieben. Kann sein das es vom Hersteller nicht so gedacht ist wie sich mein CDI verhält. Ich habe den Anschein das beim schnellen Schalten eine Spannungsspitze entsteht die wie ein Reset wirkt. Ob das aber bei anderen CDI´s auch so geht kann ich nicht versprechen. Ich bin mir nicht ganz sicher wie das war aber versucht mal: die Bremse treten, den Schlüssel einstecken, nur soweit Richtung Zündung drehen das der Schalthebel auf N zu stellen geht. Schlüssel wieder zurück drehen, etwas warten, jetzt schnell den Schlüssel durchreisen bis auf Anlassen und sofort wieder auf Zündung Aus zurückdrehen.( halt nur ein kurzer Impuls) Ich höre dann wie der R-Gang ausgelegt wird und beim erneuten Anschalten der Zündung wird der Schlüssel angezeigt und ich kann das Auto bewegen. Hab das mal durch Zufall beobachtet und mich gewundert da es zu allem Geschriebenen im Widerspruch steht. [ Diese Nachricht wurde editiert von Kurzschlussbastel am 23.01.2017 um 16:13 Uhr ]
  2. Klar kann das mit dem Löten gut gehen, ist aber riskannt. Wenn der Hersteller lötet hat der die richtige Technik und Technologie. Die Scheibe vorm Löten gleichmäßig erwärmen hilft da schon, ist aber eher nur im Werk möglich. Um die Unterbrechungen zu finden würde ich die Leiterzüge erst mal putzen ( Oxid entfernen/ aber vorsichtig) und mit einem Multimeter prüfen. Dabei eine Meßspitze in der Mitte ansetzen und die andere am Rand. Ist der Leiterzug io wird auf dem Multi die halbe Spannung angezeigt, also ca. 6V. Wird 12V oder 0V gemessen liegt mindestens eine Unterbrechung vor. Wird 0V gemessen die Meßspitze von der einen Außenseite zur anderen Außenseite wechseln. Wird in beiden Fällen 0V gemessen liegt mehr als eine Unterbrechung vor. Wenn eine Stelle unterbrochen ist finderst du den Defekt in dem du eine Meßspitze in der Mitte beläßt und mit der Anderen Spitze von jedem Rand her langsam zur Mitte hin dich vortastest. Ändert sich die Spannung plötzlich ( von 0V auf 12V oder umgekehrt) hast du den Defekt eingekreist. Du kannst dich auch langsam mit beiden Meßspitzen gleichzeitig von Außen nach Innen vortasten bis die Spannung plötzlich auf Null geht. Besonders wenn mehr als eine Unterbrechungen je Leiterzug vorliegen kommst du dem Defekt damit auf die Spur. Leitsilberlack an der Unterbrechung in einigen Schichten auftragen.
  3. Fürs Standlicht brauchst du kein Relais aber fürs Fernlicht. Ich würde das verwenden.
  4. Löten halte ich für sehr bedenklich. Die Wärme wird ja nur punkförmig aufgebracht das bringt mechanische Spannung ins Glas und die Scheibe kann dabei zerfliegen. Leitsilberlack ist da besser. Um das Ganze mechanisch stabiler zu machen überziehe ich die Stelle um den Kabelschuh immer mit etwas 2K Kleber.
  5. Würde ich auch empfehlen. Aber es bleibt noch ein Restrisiko, denn bei höherer Temperatur dehnt sich die Leitung aus und kann dann undicht werden. Sollten am gebrauchten Wärmetauscher rötlichweiße Ausblühungen zu erkennen sein ist das ein Zeichen für eine baldige Undichtigkeit.
  6. Frag doch da mal nach. Vielleicht ist ja noch ein Wärmetauscher übrig. Die sollten von allen gebrauchten noch den besten Zustand haben und für weniger als 500 zu haben sein. Wenn du so einen großen Eingriff machst ist zu überlegen gleich den Kanadaumbau mit zu machen. [ Diese Nachricht wurde editiert von Kurzschlussbastel am 20.01.2017 um 16:52 Uhr ] [ Diese Nachricht wurde editiert von Kurzschlussbastel am 20.01.2017 um 17:11 Uhr ]
  7. Quote: Am 03.06.2013 um 21:06 Uhr hat dk451 geschrieben: Zur Info: Funktion des Heckscheibenwischer ist nicht mehr Teil der HU.
  8. Mein Schweißer hat da etwas besseres Stahlblech draufgebogen und verschweißt. Hält nach drei Jahren immer noch und kein Ende in Sicht. Ich bin mir da auch nicht sicher, so fest wie der Magnet daran hält,ob der Schalldämper wirklich so edeles Stahl ist. Magnetischer Edelstahl wird sonst nur bei besonders thermisch hohbelastbaren Teilen verwendet (leistungsstarke Flamme auf Wassergefüllte Teile mit schnellem Temperaturwechsel usw.).
  9. Genau! Und mit nem Diesel brauchst du dann nur aller 800km tanken. Du solltest aber auch erst mal deine getankte Kraftstoffmenge und die Strecke aufschreiben und den durchschnittlichen Verbrach ausrechnen. Ergeben sich da echt 8 Liter auf 100km ist sicher was im Argen.
  10. Quote: Am 17.01.2017 um 19:35 Uhr hat Alexa80 geschrieben: Ich fahre jeden tag ca. 80 kilometer!! Bye Alexa Hast du bei der Tagesstrecke nicht Lust auf einen Diesel?
  11. Wenn du dich festgefahren hast nimmst du natürlich erst mal das Gas weg, da stehen beide Räder, jetzt die Handbremse etwas anziehen( wie fest ist einfach eine Gefühlssache). Die Kraft wird über die Befestigung der Seile am Handbremshebel gleich verteilt und bei beiden Rädern liegt Haftreibung vor und nun Gas geben. Dabei heben sich Kräfte gegenseitig auf und beeinflussen einander. Ist die Kraft der Bremswirkung sehr groß und gleichmäßig wird die Antriebskraft auch gleichmäßig über das Ausgleichsgetriebe verteilt. Die sehr geringe und unterschiedliche Haftreibung der Räder zum Untergrund ist dann zu gering um die Verteilung der Antriebskraft komplett nur auf ein Rad zuzulassen. Wenn du am Berg beim Fahren Schlupf bemerkst und die Handbremse etwas zu Hilfe nimmst ist das Fahrzeug ja noch in Bewegung und bei beiden Rädern liegt Gleitreibung vor. Aber ich denke es ist das Beste, wenn du es nicht klaubst, du testest es einfach selbst mal. Physik ist manchmal nicht einfach so zu durchschauen. Also hilft nur der Versuch und die Erfahrung. Selten wirkt da nur ein Gesetz allein und Einige heben sich gegenseitig auf. Wichtiger als eine wissenschaftliche Erklärung ist doch das es funktioniert ( zumindest in dem Augenblick wenn man sich festgefahren hat). Nimm mal ein Vorderrad von einem Fahrrad und hänge es nur an einer Seite an der Achse mit einem Faden auf, halte es nun auf der anderen Seite der Achse so fest das es sich lotrecht befindet. Wenn du es loslässt fällt es natürlich durch die Erdanziehungskraft sofort herunter und hängt waagerecht. Führe den Versuch nochmal durch und setze das Rad vorher in Bewegung! Wie durch ein Wunder bleibt nun das Rad in der Lotrechten und wird nicht von der Schwerkraft, die ja laut Gesetz der Physik noch immer vorhanden ist, nach unten gezogen. Die Fliehkraft des Rades stabilisiert und hebt die Schwerkraft scheinbar auf.
  12. Es geht ja auch nicht darum das Durchdrehen komplett zu verhindern (macht übrigens eine EDS auch nicht). Es genügt ja schon das Rad etwas ab zu bremsen damit das andere Rad nicht komplett stehen bleibt. Im übrigen wenn du dir mal anschaust wie die Seile von der Handbremse verbunden sind da ist gut zu erkennen das sich beide Seile die Wage halten und sich so auch die Bremskräfte bis zu einem bestimmten Punkt ausgleichen zwischen den beiden Seiten ( reist ein Seil wirkt auch die andere Bremse nicht mehr).
  13. Quote: Am 11.01.2017 um 18:56 Uhr hat Triking geschrieben: Nur zur Info, Aral Ultima z.B. flockt bei deutlich tieferen Temperaturen aus, als Normaldiesel. In Alaska fahren die Trucker mit speziellen Fließverbesserern, damit bei -40° die Laster noch laufen. Gruß, Rolf Der Polardiesel in Alaska enthält nicht nur Fließverbesserer sondern ist, wie der Ultimate auch, chemisch anders aufgebaut. Es sind weniger langkettige Paraffinmoleküle enthalten ähnlich wie beim Petroleum oder den No.-1-Kerosin in den USA. Das hat aber auch einen geringeren Energiegehalt zur Folge ( Mehrverbrauch).
  14. Das die Glühkerzen nicht arbeiten beim Start macht sich erst bei bitterer Kälte bemerkbar. Mein CDI hat mit einer Kerze noch bei minus 9°C gestartet, wenn auch widerwillig. Die Kaltstartwilligkeit hängt aber auch von der Verdichtung des Motors ab.
  15. Den Effekt hatte ich auch mal mit billigen Batterien. Warm alles ok/ kalt einfach keine Funktion. Leerlaufspannung warm über 3Volt. Kalt jedoch ein zu hoher Innenwiderstand. [ Diese Nachricht wurde editiert von Kurzschlussbastel am 09.01.2017 um 06:24 Uhr ]
  16. Zwei einzelne Knöpfe hätte ich auch noch übrig von meinem alten Radio. Gruß Jörg
  17. Quote: Am 18.12.2016 um 20:19 Uhr hat Ducatiknut geschrieben: Hab ich geschaut. Die Pfanne hat kein Loch. Der Aktuator geht bestimmt locker über 3cm raus. Der Aktuator misst oder irgendeine Elektronik im Smart misst den Gegendruck den der Aktuator evtl. braucht. Hat er aber nicht weil er am Ende ist. Somit kann die Kugel nicht los fahren. Er versucht es immer wieders deshalbt das Pulsieren und irgendwann kommen die 3 Balken. Alles richtig wie ich denke? :-D :-D Du bist nahe dran. Der Druck kann nicht einfach so gemessen werden. Aber ein Impulsgeber im Aktuator zählt die Umdrehungen vom E-Motor im Aktuator und errechnet den zurückgelegten Weg vom Stift (ist der Sensor defekt kann daher auch die Achse vom E-Motor abgeschert werden). Über die Radsensoren erkennt dann die Elektronik wenn sich der Smart im Bewegung setzt (Schleifpunkt). Mit deinem Fuß allein kannst du auch nicht den Schleifpunkt fühlen. Die Kupplung geht auch am Schleifpunkt nicht schlagartig leicht oder schwer. Die Druckkraft nimmt stetig zu je weiter du das Pedal drückst und stetig ab wenn du das Pedal zurück läßt (es wird ja einfach nur eine Feder im Kupplungsmodul gespannt). Erst in deinem Kopf entsteht der eigentliche gefühlte Schleifpunkt, welchen dein Gehirn aus Druckkraft vom Fuß,Weg vom Fuß,veränderter Motordrehzahl und dem Gefühl das der Wagen sich in Bewegung setzt kombiniert.Was anderes macht halt der Smart auch nicht. In beiden Fällen wird dieser Wert dann abgespeichert für den kommenden Kuppelvorgang. Dabei ist die Elektronik vom Smart auch im gewissen Umfang lernfähig und kann Veränderungen ausregeln. Wenn ich so unter die Motorhaube von neuen Autos sehe finde ich hat der Smart nicht überdurchschnittlich viel Elektronik verbaut. [ Diese Nachricht wurde editiert von Kurzschlussbastel am 20.12.2016 um 19:14 Uhr ]
  18. Defekte OT Sensoren klemmen oft im Gehäuse fest. Es ist also davon auszugehen das Wasser eingedrungen ist und die Blechpackung hat aufrosten lassen. Das quellt dann das Plastikgehäuse auf und macht die Demontage nicht so einfach. Im Umkehrschluss kann man also davon ausgehen ein aufgequollener OT Sensor fällt bald aus, denn der dünne Kupferdraht wird ja mit gedehnt und reist ingendwann ab. Das Erscheinungsbild - kalt i.o. und warm defekt kommt auch sehr oft bei den Magnetventilen von ÖL-Heizungsbrennern vor. Auch da ist sehr dünner Kupferdraht als Spule aufgewickelt. Die Ausdehnung durch die Erwärmung genügt schon für eine Unterbrechung des Kontaktes.
  19. Ist die Kupplungsfpanne durchlöchert?
  20. Quote: Am 10.11.2016 um 16:49 Uhr hat IamTheHavoc geschrieben: Bei mir ist das echt wie der Vibrationsalarm von nem Handy. Dann geh doch einfach mal ran ans Telefon dann hört der Vibrationsalarm auch auf. ;-) Scherz bei Seite. Ich hab da mal was gelesen von vergleichbaren Problemen. Da es mich mit meinem 450 CDI nicht betrift habe ich da nur flüchtig drüber gelese. Es besteht da mit einigen Motoren wohl so ein Problem. Smart ist das bekannt, macht das aber nicht öffentlich. Erst nach dem alles Mögliche erfolglos getauscht wurde (Druckdose mit neuer Halterung usw.) und der Anwalt wegen Garantie Druck gemacht hat bekamen diese Kunden einen neuen Motor/Kurbelwelle und der Spuk war für immer verschwunden. Aber wie gesagt ich hab das nur mal so am Rande mitbekommen und will keine Halbwahrheiten verbreiten. Wenn nach allem Tauschen und Suchen sich kein Erfolg einstellt könnte das ja ein Ansatz sein.
  21. Zumindest bekommen Werkstätten keine Zertifizierung wenn Teile über das Haltbarkeitsdatum hinaus im Lager vorhanden sind. Eine Markenwerkstatt ohne Zertifikat geht ja nicht, also weg mit zu alten Teilen. Hat leider zur Folge das fast keine Teile mehr in den Werkstätten gelagert werden sondern immer erst einer Bestellung bedürfen. Abs/ESP-Baugruppen sind davon auch betroffen. Da besteht die Gefahr das Luftfeuchtigkeit sich im Inneren sammelt,Rost bildet und die Baugruppe versagt. Öl als Schutz geht ja bei Bremsen nicht so recht. Kein Hersteller möchte für eine überlagerte Baugruppe Garantiekosten begleichen und setzt die Fristen daher sehr eng. Für jede überlagerte und entsorgte Baugruppe kann man ja wieder eine Neue verkaufen. Die Altteilehändler/Verwerter sehen das dann wiederrum nicht so eng. Da werden 10 Jahre alte Baugruppen noch Jahre eingelagert und wieder weiterverkauft. [ Diese Nachricht wurde editiert von Kurzschlussbastel am 16.12.2016 um 22:11 Uhr ]
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