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RENOVATIO

450er 599ccm Stirndeckel Ausbau

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8-) Hallo, kann ich besagten Stirndeckel so Tauschen ( ölwannenschrauben lösen da an Deckel und Schrauben von Deckel raus, Stirndeckel raus oder muß ich auch die Kopfschrauben, sprich Kopf abbauen )

Riemenscheibe und Riemen ab is klar

Evtl sogar noch Motorabsenken ?

Danke für eine kurz Beschreibung

MfG Rainer

 

 

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Ein Mann muß tun was ein Mann tun muß (John Wayne)

 


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Laut Smart Arbeitsanweisung soll der Kopf runter.

Es geht auch ohne. Ölwanne ab. Riementrieb mit Riemenscheibe ab.

Ansaugbrücke runter. Ventildeckel ab.

Die 2 Schrauben des Stirndeckels Kopfseitig entfernen. Stirndeckel abschrauben.

Dann am besten die Zentrierstifte des aus dem Motorblock entfernen und direkt in den Stirndeckel an den entsprechenden Stellen stecken. Sonst bekommt man den Deckel nicht gut wieder angesetzt wenn die Zentrierstifte im Block stecken.

Das einzige Semiprofessionelle ist halt das man den Teil der Kopfdichtung der den Stirndeckel oben abdichtet nicht wechseln kann. Bei mir war es aber auch so immer dicht.

Motor absenken ist bei dieser Methode nicht nötig. Nur das rechte Motorlager lösen dann kommt der Motor weit genug runter.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von maxpower879 am 08.02.2015 um 16:50 Uhr ]


Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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Die 2 Schrauben stirnseitig sind unter dem Ventildeckel?

Dann erklärt sich das :o :-D

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    • Das mit dem Relais T der Relaisbox hast Du ja jetzt schon mal gut heraus gefunden, es ist aber von mir auch schon sehr oft hier im Forum beschrieben worden, 😉 Bis zum Erbrechen wäre jetzt vielleicht ein wenig overdressed, aber sehr oft trifft es schon ganz gut! Ich bin mir nicht sicher, was da jetzt der Fall ist, läuft der Motor nicht richtig, weil der Anlasser nicht ausrückt oder rückt der Anlasser nicht aus, weil der Motor nicht richtig läuft und dies von der Steuerung so festgestellt wird. Das wäre ja auch möglich. Auf jeden Fall ist im Smart eine Anlasserroutine für den Startvorgang einprogrammiert, der Schlüssel gibt eigentlich nur den Befehl dazu, den Rest macht die Steuerung. Das merkt man als Fahrer im Normalfall aber gar nicht. Der Schlüssel muss nämlich gar nicht so lange gehalten werden, bis der Motor läuft, ein kurzer Dreh reicht aus, um die Routine zu starten, der Anlasser läuft dann trotzdem, bis der Motor angesprungen ist. Obwohl man den Schlüssel nur ganz kurz gedreht und gleich wieder losgelassen har, dreht der Anlasser weiter. Wo man dies ganz deutlich fest stellen kann ist, wenn der Motor nicht anspringt, z.B. wenn er keinen Kraftstoff bekommt. Dann läuft nämlich der Anlasser noch ca. 2  Sekunden weiter, obwohl man den Schlüssel bereits los gelassen hat. Und ich vermute fast, daß es in Deinem Fall genauso ist, weil die niedrige Drehzahl des Motors von der Steuerung nicht als Leerlauf definiert wird und der Anlasser deshalb weiter bestromt wird. Ob das jetzt mechanisch vom Anlasser kommt, das glaube ich wiederum nicht, aber das kann man ja ganz einfach durch eine Messung heraus finden! An den Steckern der Relaisbox kann man ja hervorragend messen, auf dieser Seite, falls Du die nicht ohnehin schon als Link in meinen Postings zu diesem Thema gefunden hast, ist ja eine exzellente Beschreibung der Relaisbox und seiner Stecker zu finden. Auf dem Stecker H-LS II befindet sich auf dem Pin 5 die Ansteuerleitung vom Motorsteuergerät her, die das Relais T zum Anziehen bewegt und auf dem Stecker M-LS Pin 5 befindet sich der Ausgang in Richtung Magnetschalter, der diesen mit 12 Volt bestromt.   Bei dem Ansteuersignal vom Motorsteuergerät ist wichtig zu wissen, daß dies lo aktiv ist. D.h. wenn dort 12 Volt gemessen werden, dann zieht das Relais nicht an, weil es mit den zweiten Wicklungsanschluss gegen 12 Volt liegt. Die 12 Volt, die man dort misst, die misst man in diesem Fall über die Relaiswicklung! Im Motorsteuergerät sind Open Collector Treiberbausteine verbaut, welche in diesem Fall die Masse für die Relais in der Relaisbox schalten. Wenn auf dieser Leitung der charakteristische Spannungspegel von ca. 0,7 Volt gemessen wird, dann zieht das Relais an und versorgt den Magnetschalter des Anlassers mit seinen 12 Volt. Es müsste also mal der zeitliche Ablauf dort gemessen werden, ich bin ziemlich sicher, daß die Steuerung das Relais noch weiter bestromt, weil es die geringe Drehzahl nicht als korrekten Motorlauf interpretiert! Es ist also nicht so, daß der Motor nicht richtig läuft, weil der Anlasser noch eingekuppelt ist, sondern der Anlasser bleibt angesteuert, weil die Steuerung merkt, daß der Motor nicht richtig läuft! Der Anlasser hat ja überdies auch einen mechanischen Freilauf eingebaut, der kann im Prinzip den Motor gar nicht in seiner Schaffenskraft hindern. 🙂  
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