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HarryB

Korrekte VorKat-Sonde für 2011er Fortwo Brabus?

Empfohlene Beiträge

Moin,

 

da ich im Leerlauf bei warmem Motor ein unregelmässiges Schütteln habe und die Kiste subjektiv noch besser gehen könnte (102 bzw. 117PS, 85tkm), würde ich gerne auf Verdacht hin die VorKat-Sonde gegen die empfohlene Bosch-Variante tauschen?

 

Welches ist nun die korrekte Sonde dafür? Ich habe Bosch LS 6749 gefunden, kann das sein?

 

Gruß,

Harald

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von HarryB am 12.07.2017 um 09:05 Uhr ]

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Guten Morgen Harry,

 

Hier wird auch die 0 258 006 749 genannt.


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Danke!

 

D.h. alle Benziner haben dieselbe Sonde, egal welche Motorleistung?

 

Gruß,

Harald

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Also sicher bin ich mir da nicht!

Laut NGK kommt die OZA603-MB16 rein.

Die passt in alle Turbos (ab 62 kW) nach 2010.

Ist 4-polig, hat aber ein längeres Kabel als die oben genannte Bosch-Sonde.

[ Diese Nachricht wurde editiert von LI am 12.07.2017 um 09:55 Uhr ]


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Hallo LI,

 

das ist aber die (D)iagnose-Sonde, also nach dem Kat. Für ®egulierend ist für den 75kw-Motor keine aufgeführt...bzw. wenn ich das richtig sehe, für keinen Motor ab 2010.

 

Hat jemand noch nen Tipp?

 

Gruß,

Harald

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Also wenn ich hier nach der Teilenummer schaue finde ich:

 

Vor Kat:

A0065422018

daparto liefert mit zu der Teilenummer die

NGK 91270 (OZA603-MB1) mit 301 mm Kabel

 

Nach Kat:

A0085428218

daparto liefert mit zu der Teilenummer die

NGK 97132 ( OZA603-MB16, du hast recht) mit 461 mm Kabel

[ Diese Nachricht wurde editiert von LI am 12.07.2017 um 10:22 Uhr ]


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Ok, auf die NGK 91270 stoße ich auch - das scheint die Serienbestückung zu sein.

 

Aber hier wird ja immer wieder zu Bosch geraten...sollen länger halten. Nur scheint es keinen "offiziellen" kompatiblen Typen von Bosch zu geben. Suche da jetzt schon länger. :(

 

Gruß,

Haraöd

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Moin,

 

auch nochmal hier als Feedback zu meiner Ausgangsfrage:

 

Die BOSCH 0 258 006 749 passt beim 2011er Brabus mit 102 PS als VorKat-Sonde.

 

Gruß,

Harald

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    • Noch mal ein anderer Erklärungsansatz:   Die Wellenlänge der Druckschwankungen im Krümmer ist vie viel größer als die Rohrlängen des (Fächer-)Krümmers. Oder, der Krümmer ist viel kleiner als die auftretenden Wellenlängen. Deshalb ist der Druck im Krümmer zu jedem Zeitpunkt an jeder Stelle im Wesentlichen gleich groß. Wenn z.B. gerade ein Auslaßventil öffnet, dann steigt der Druck an diesem Ventil an, aber er steigt genauso auch am Eingang des Turbos und an den zwei anderen geschlossenen Auslaßventilen gleichermaßen. Deshalb ist es auch egal ob die 3 Rohre unterschiedlich lang sind oder gleich lang.    Die Vorstellung, daß beim Öffnen eines Auslaßventils eine Druckwelle entsteht, die da ein Rohr entlangläuft und auf den Turbo prallt undsoweiter, ist zwar nett, aber im Wesentlichen falsch. In Wirklichkeit gibt es im Krümmer gar keine Druckwellen, auch im Fächerkrümmer nicht. Dazu ist der einfach viel zu klein. Bei  solchen Vorstellungen wird einfach die Schallgeschwindigkeit völlig unterschätzt.    Achja, und wer nach akustischen Effekten des (Fächer-) Krümmers sucht, kann selber mal folgendes Experiment machen: Es gibt so Flöten für Kinder, ein Rohr mit Kolben unten und Mundstück oben. Oder es geht auch einfach ein Stück Rohr, z.B. Installationsrohr aus Plastik, über das drübergeblasen wird, das ergibt auch eine Flöte. Das Rohr sollte nicht allzu dick sein. Die Rohrlänge wird dann genauso eingestellt wie die Rohrlängen des Krümmers. Die Tonhöhe, die damit zu hören ist, ist die Resonanzfrequenz des Krümmers. Wenn der Krümmer also irgendeinen Klang macht, dann sind es Töne in dieser Höhe, und die sind ziemlich hoch. Wer also in den Geräuschen des Motors nach dem Krümmer sucht, der muß nach Tönen in dieser Höhe suchen. Alles was deutlich niedrigere Frequenz hat, kann nicht vom Krümmer kommen. 
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