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Capetown63

Smart 453 Batterietausch - Anlernen nötig

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Hallo zusammen,

 

bei meinem Smart 453 (Bj 2016) ist die EFB-Batterie abgekachelt. Der ADAC hätte mir nur eine AGM einbauen können. Der gelbe Engel meinte, da Renault-Technik müsse man die Batterie nicht anlernen. Folglich können wir die Batterie auch selber tauschen. Ich bin jetzt immer noch unschlüssig, was nun richtig ist - denn das Start-Stop-Gedöns habe ich auch.

 

Was meint Ihr? Selbst tauschen oder ab in die Fachwerkstatt?

 

Vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten 👍

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Der Tausch der Batterie generiert oft eine Fehlermeldung im Start- Stop- System, welches dann den Dienst quittiert. 
Diese kann einfach gelöscht werden. 
 

Beste Grüße

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Warum eigentlich? Durch das Abklemmen? Das heißt, der gleiche Fehler würde auch auftreten, wenn die Batterie nicht getauscht, sondern nur dieselbe Batterie ab- und wieder angeklemmt wird? Oder merkt der Smart, daß die neue Batterie andere Daten hat? Kann ich mir trotz Hightech kaum vorstellen....

 

Wenn es nur ums abklemmen geht, mit etwas Geschick und 2 Strippen kann man die Batterie auch unterbrechungsfrei tauschen.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Keinen Zauber drum machen! Die Batterie ist ohne Anlernen tauschbar! Es braucht auch keine Spannungserhaltung!

Und es gibt auch keine Fehlermeldung, sondern Start/Stopp (was eh eine Riesenrotze ist weil auch wenn man flott gefahren ist die Kiste ausgeht-hallo Turbo!😳) funktioniert nur nicht, sonst nix. Mit frischer Batterie haut wieder alles hin!

Die originale FIAMM ist von unterirdischer Qualität!

Varta D52 rein und gut. Diese Batterie ist eine echte AGM und besser als EFB, was ja quasi nur ein AGM-Abklatsch ist.

Ich (und viele Andere) haben den Italoschrott durch die Varta ersetzt. 

Und sie funktioniert!

bearbeitet von Outliner

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    • Wäre jetzt sehr technisch das zu erklären. Ich geben mir große Mühe das aus den Wirren meines Kopf transparent darzustellen. (Ich gehe nicht auf Kompressor-Aufladung oder Mixmodelle oder Twin-Turbolader ein)   Wir kennen Saugmotoren! Die Atmen die Luft einfach nur ein. Im unteren Drehzahlband etwas träge, im Mittleren normale Leistung und im hohen Drehzahlbereich die meiste Leistung. Diese Motor erzeugen Leistung durch Drehzahl. Wir kennen aufgeladene Motoren. Hier wird die Luft, durch den Abgasstrom über den Abgasturbolader gefördert, in den Motor gepresst. Im unteren Drehzahlband etwas Träge, im mittleren Drehzahlbereich haut der Turbo rein und die Leistungskurve geht steil nach oben und im hohen Drehzahlbereich flacht die Leistungskurve ab. Der Turbolader braucht eine mindestdrehzahl, bevor er genug Luft fördert, um den Motor vollständig zu versorgen. Der Turbolader hat aber auch eine Fördergrenze, wo die Luft die Fördern kann, nicht mehr ausreicht um den Motor zu versorgen.   Nun meine Wirren: Im unteren Drehzahlbereich ist bei einem Turbomotor kein Ladedruck vorhanden somit ist er im Grunde ein Saugmotor. Ein Leistungsdefizit fällt nicht auf, da Beide Motoren in diesem Bereich Träge sind und gleich wenig (oder viel) Leistung haben.   Im mittleren Drehzahlband (ca. ab 2200 bis 2500 UPM) , wo der Turbolader die Leistungskurve nach oben verschieben sollte, passiert nix. Also kann nur Ladedruck fehlen, der den Hubraum durch Aufladung künstlich erhöhen würde.   Im hohen Drehzahlbereich verhalten sich Saugmotor und der Turbolader, der hier an seiner Förderleistungsgrenze arbeitet würde, identisch, so das hier ein fehlen der Leistung auch nicht auffällt.   Somit die klassischen Undichtigkeiten prüfen, dass wären aufgescheuerte LLK, undichtes Ventil der TLE defekter Turbo. Hier gehe ich natürlich davon aus, dass alle Schläuche Dicht und angeschlossen sind und die Stange vom Wastegate nicht abgerutscht ist.   Wer es besser weiß, darf bitte meine Ausführungen korrigieren.   Schönen Sonntag  
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