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Hi,

 

Ich habe mir zwei 2002er Smarts gekauft, die noch vor SAM. ich kenne mich auch schon ein bisschen aus, habe viele Repearturvideos gesehen, viele Webseiten mit Tipps und Tricks.

Unter anderem auch das Schalter Problem für z.B. das Front/Abblendlicht Problem.

 

Zwar habe ich auch Lichtprobleme, aber die sind irgendwie anders. 

 

Letztens bin ich Abends gefahren, und andere Mitstreiter regten sich darüber auf das meine Rückleuchten nicht funktionieren (dunkel, auch im Stand). Gestern habe ich noch einmal getestet, da funktionierte plötzlich die rechte Leuchte. Es scheint also irgendein Wackler zu sein.

 

Alle anderen Leuchten, Blinker, Rückfahrlicht und das obere Bremslicht funktionieren. 

 

Meine Frage: könnten das auch die Schaltkontakte im Blinkerhebel sein? Oder muss man davon ausgehen das irgendwelche anderen Kontakte hier ab und zu das Rücklicht ausschalten?

Ich vermute der Schalter im Blinkerhebel ist es nicht, sonst würde ja auch das Abblendlicht ab und zu ausgehen. Evtl. ist sind es die Relais (oder gibt es für das Rücklicht keine Relais?)

 

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Schau mal im Lampensockel von den Rücklichtern nach.

Bei dem Smart von meiner Tochter waren die Kontakte an dem Glühobst vergammelt.

Stopplicht und Standlicht streikten ab und zu.

Geht die Kennzeichenbeleuchtung?

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Moin, im Wesentlichen hast du das schon richtig erfaßt. Ich würde auf einen Wackelkontakt im Rücklicht selbst tippen. Rückleuchten ausbauen, zerlegen, auswaschen, Kontakte kontrollieren und reinigen, Lampen ggf. erneuern. Ich fette alle Kontakte auch leicht ein. Das ist Standardprogramm am alten Smart 450. Vorher würde ich mir da keine weiteren Gedanken machen. Das ist eine einfache Arbeit ohne Geheimnisse.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Am besten einen ganzen Ratschenkasten, falls du noch keinen hast. Und noch besser, gleich in 1/4 Zoll und 3/8 Zoll. Das kleine Besteck für den Hausgebrauch. Connex oder Proxxon ist preisgünstig und tut es.

bearbeitet von Funman

705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Ich habe vorhin die Glühbirne P21/5W auf der linken Seite gewechselt (die beim Standlicht nicht leuchtete). 

Dazu muss ich sagen das das Bremslicht auf der linken Seite funktioniert (gehört zu der Birne dazu). Nach Durchsicht der alten Glühbirne sah man dann sofort einen durchgebrochenen Draht (von Zweien). 

 

Aber der Wechsel brachte nichts. Es könnte sein das noch eine kleine Sicherung für das "Standlicht links" durchgebrannt ist. Mal sehen ob ich die finden kann. Messgerät und Ersatz habe ich. Allerdings braucht man eine Zange um die kleinen Sicherungen herausziehen zu können, mit der Hand hat das nicht funktioniert. Muss ich dann noch mit runter nehmen.

 

Aber da die Zentralverriegerlung nicht geht, hat der Vorbesitzer schon an der ZEE rumgeschraubt (nicht fest angeschraubt sondern hängt halb lose im Fahrerraum).

 

Da stimmt einiges nicht. Das alles hat der Verkäufer natürlich mit keinem Wort erwähnt und den Ahnungslosen gespielt, und nur nebenbeibemerkt die ZV funktioniert nur ab und zu nicht. Hat aber nie funktioniert 🙂    Unter dem Fahrersitz waren dann Anleitungen für den Sicherungskasten/ZEE (aus dem Internet ausgedruckt). Anscheinend hat der Verkäufer verzweifelt versucht all die Probleme mit der ZV und Licht selbst zu lösen, und als das nicht funktionierte... das Auto in den Verkauf gegeben.

 

bearbeitet von RechtsVorLinks

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Licht hinten links geht nun wieder (vorerst).

 

Zusätzlich zur durchgebrannten Birne war auch noch die Sicherung "2" durchgebrannt. 

 

Das Problem mit dem Licht scheint erstmal behoben zu sein, obwohl ich denke das da noch ein Wackelkontakt ist, weil am Anfang beide Rücklichter nicht funktionierten 🙂

 

Werde jetzt jedes Mal wenn ich Abends Licht einschalte, aussteigen und schauen ob das Rücklicht leuchtet.

 

Nebenbei bemerkt habe ich mir ein neues Schlüsselgehäuse geleistet, da das alte ziemlich gammelig war.

bearbeitet von RechtsVorLinks

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    • Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter Rollerfahrer !   Ich habe das untere Traggelenk aus dem Querlenker wie folgt gelöst: Für mich war/ist es egal, ob der Querlenker noch am Vorderachskörper (in den Gummilagern) befestigt ist oder nicht.   Zuerst löse ich die zentrale Schraube, die mittig die Radlager (durch das Schwenklager) am Federbein unten hält und baue die Bremsen ab, damit mir die nicht im Wege sind (Bremssattel mit Belägen hänge ich im Radhaus entlastet an die Karosse, Bremleitungen NICHT geöffnet). Dann Radlager mit Schutzblech entfernen. Nun die Schrauben, die das Schwenklager zusammenhalten ALLE leicht lösen, die Schrauben, die das untere Traggelenk halten entfernen. Ggf. vorher noch Koppelstangen entfernen.   Nun ist der Querlenker mit dem unteren Traggelenk frei oder hängt noch in den Gummilagern.   (Ich hatte zunächst mit allerlei Abziehern und "Ausdrückern" auch mit moderater Wärmezugabe versucht, das Traggelenk aus dem Querlenker zu entfernen, hat aber bei mir nicht geklappt).   Da ich eigentlich das untere Traggelenk nicht wiederverwenden wollte, hätte man es ja durchaus zerstören können (z.B. Abflexen) und den restlichen "Kegel" z.B. mit einer Presse in einer Selbsthilfewerkstatt aus dem Querlenker auspressen können. Ich bin jedoch einen anderen Weg gegangen: Den noch eingebauten Querlenker bzw. unteres Gewinde des Traggelenkes nach Entfernen der unteren Befestigungsmutter MASSIV (nur das herausragende Gewinde) unterfüttern/auflagern , dann das Material des Querlenkers, dass den "Kegel" umfasst "moderat" erwärmen (keineswegs glühend machen) und dann kurz, aber "mit Schmackes" mit einem "Fäustel" (bei mir einer mit 1000 Gramm) und einer passenden massiven Stahlstange (z.B. "stumpfer" Meißel reicht) auf Querlenker in den Bereich um den Kegel des Traggelenkes einschlagen. Bei mir reichte zum Lösen bisher jeweils 1 (ein) konzentrierter Schlag.   Nun ist der Querlenker frei oder ist ggf, noch an den Gummilagern am Vorderachsköper befestigt.   Nach Geschmack und Budget entweder komplett neu oder aufarbeiten, z.B. alte Gummi-Lager entfernen, neue einpressen/einziehen. Lackaufbau konventionell, optisch ansprechend. Ich verwende meist neue Traggelenke und neue Koppelstangen.   Dann alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen. Vorsichtige Naturen überprüfen/korrigieren noch die Spur. War bei mir bisher nicht erforderlich. Noch nie "Mecker" von der technischen Überprüfung. Auch sonst keine Auffälligkeiten.   Zur "Güte" der Traggelenke (identisch mit den Spurstangenköpfen): Habe zur Erkenntnisgewinnung jeweils 1 gebrauchtes original Smart-Werksausrüstungsgelenk und 1 gebrauchtes M..le-Gelenk durchgeflext: siehe da: die Kugel und der Umgebungskörper des M..le-Gelenkes waren deutlich größer (bei gleichen äußeren Abmessungen). Auch schien die Gummi-Qualität "gefühlt besser" zu sein. Ich verwende daher meist M..le-HD. Der Mehrpreis ist es mir wert.   Aber: wenn es denn "quick an dirty" sein muß: Es geht auch billig und/oder gebraucht oder auch den alten "Kram" wieder einbauen (aber dann hätte man das Gelenk ja nicht aus dem Querlenker entfernen müssen).   Zum Entrosten habe ich mit "wet-blasting" erste vielversprechende Erfahrungen gemacht, aber das ist ein anderes Thema.....   Vielen Dank für die Aufmersamkeit.   Mit freundlichen Grüßen     hedwig
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