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pitbull

Woran erkenne ich im Brief/Schein einen EU Import?

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hallöchen.

Ich bin gerade dabei mich nach einem gebrauchten ROADSTER/COUPE um zu sehen. nun meine frage an die experten. woran erkenne ich ob es sich um einen RE-IMPORT handelt? weil, dann dürfte der preis ja nicht ganz so hoch sein wie bei einem "REGULÄREN".

 

vielleicht kennt ja auch einer von euch einen händler mit "DEM" super angebot.

 

ich suche ein COUPE mit klima, leder und servo. und nur in schwarz oder blau

 

tschüss...

übrigens ist meiner noch immer zu verkaufen. ich lass sogar mein NAVI drin

 

 

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anall natrach, utwas pedatt, dochjell djenn weh´

[ Diese Nachricht wurde editiert von pitbull am 02.05.2006 um 19:28 Uhr ]


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sofern der Roady noch den "alten" Fahrzeugbrief hat steht auf Seite 5 dieses Fahrzeugbriefes ein Eintrag, woher das Fahrzeug ggf. importiert wurde :)...

 

 


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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

-Albert Einstein-

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Quote:
weil, dann dürfte der preis ja nicht ganz so hoch sein wie bei einem "REGULÄREN".

 

...also ich hab meinen letzten Import-Smart ganz normal verkauft (an einen Händler)...

 

Warum soll ein Gebrauchter Importwagen billiger sein? Es ist doch jedem selbst überlassen, wie er ein Auto kauft...

 

Die Jahreswagen der Werksangehörigen sind ja auch nicht billiger als "normale - und die bekommen 21,5% Nachlaß (+ Steuern halt)...

 

Solange ein Importwagen keine preismindernden Faktoren hat wie z.B. schlechtere Ausstattung, fehlende Sicherheitsextras usw hat, wird man da kaum Preisdifferenzen finden...

 

Allerdings hast Du irgendwie insofern Recht, dass man als Verkäufer eher noch mit dem Preis runtergeht - man hat ja auch was gespart vorher...war bei mir so!

 

Zur Feststellung eines Import-Fahrzeugs: bei mir war so ein Import-Stempel im Kfz-Brief..und irgendwas mit drei Nullen im Schein - weiß aber nicht mehr genau, wo...

 

 

 

:-D

 

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Grüße aus dem smarten Berlin

STAHLRATTE

 

Spritmonitor.de 42 Brabus (Modell 2006)

[ Diese Nachricht wurde editiert von Stahlratte am 02.05.2006 um 20:50 Uhr ]


Grüße aus dem smarten Berlin

STAHLRATTE

42 Brabus Xclusive

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na sag ich doch :roll: - und das mit den Nullen - damit meinst Du die ausgenullte Typschlüsselnummer... Nur ist das nicht unbedingt ein Anzeichen dafür, dass der Wagen ein Re-Import ist - kan sein - muss aber nicht...

Das kann z.B. auch bei Wiederzulassung eines gelöschten fahrzeuges sein, wofür ein TÜV-Gutachten erforderlich ist wenn der TÜV-Prüfer die Typschlüsselnummern nicht hatte...

Oder wenn das Fahrzeug so neu ist, dass es eben noch keine typschlüsselnummer gab...

 

 

Die daten des fahrzeuges lassen sich über die Typschlüsselnummer (zumeist reichen dafür die ersten 3 Stellen) genauer zuordnen - wenn diese Nummer ausgenullt ist muss zum beispiel bei der Zulassung des Fahrzeuges der komplette Brief abgetippt werden (eine sau-arbeit wenn ich das mal anmerken darf) oder bei kauf von ersatzteilen eben der ganue Fahrzeugtyp genannt werden oder das gleiche bei versicherungsdingen...

 


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Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

-Albert Einstein-

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Meiner ist auch ein Import von FW-Mobile.

Erkennen kann man es eigentlich nur daran, dass die Übergabeinspektion in Belgien gemacht worden ist. (Stempel im Wartungsheft)

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Gruß,

Tom

 

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First there was darkness

then came the strangers

 

126863.png

 


Gruß,

Tom

 

1176qprbrs5j5.gifsmart.jpg

the sun was born, so it shall die,

so only shadows comfort me,

i know in darkness i will find you

giving up inside like me

 

 

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    • Moin, sehr geehrte/r Mr.Bojangles, sehr geehrte Forengemeinde !   @Mr. Bojangles   Mal eben hochgerechnet: 70 km hin, 70 km zurück, sind werktäglich 140 km. Ein durchschnittliches Arbeitnehmerjahr hat ca. 220 Werktage: Macht zusammen: 30800 km. Hinzu kommen dann noch die "privat" gefahrenen. Ich weiß, daß SMART-Fahren viel Spaß bereitet und gehe daher von insgesamt ca. 40 000 km jährlicher Fahrleistung aus. (Mal Bedenken, wieviele Ölwechsel, Reifenverschleiß, Fahrwerksteile, Bremsenverschleiß, UNVORHERGESEHENES, usw. usw. usw.). (Oder eben die Kosten bei Werkstattaufträgen.....).   Und bitte mal bedenken: Der verlinkte Wagen ist 18 Jahre (!) alt und geht auf die 200 000 km zu. Es ist zwar einiges (angeblich) gemacht worden. Nach meiner Einschätzung ist und bleibt das ein älterer Gebrauchtwagen, bei dem Wartung und Reparaturen weiterhin (vermutlich/wahrscheinlich zunehmend) anfallen werden. Wenn man dann nicht selbst schrauben kann und will und nicht die Möglichkeiten / Kenntnisse / Ahnung, Erfahrung,  Budget hat, wird bei den o.a. Rahmenbedingen es mit hoher Wahrscheinlichkeit .....unbezahlbar.   Da sollte man m.M.n. noch erhebliche Mittel (abgesehen vom Kaufpreis) als Nicht-Schrauber in Reserve haben.   Zum Angebot: Der Anbieter spricht beim TÜV vom "Ende letzten Jahres gemacht". In den Daten steht 07/2026. Das sind noch 15 Monate. Die Anzahl der Vorhalter/Vorbesitzer wird nicht genannt. Auch wird nicht genannt, wie lange der Anbieter das Fahrzeug hat und warum er es veräußern möchte. (Wenn er es nur kurz hat, wäre ich sehr skeptisch. Ebenfalls, wenn er das Fahrzeug gar nicht selbst zugelassen hat / es könnte sich dann um eine Art "privater Händler" handeln).   Und den genannten Preis halte ich für das Gebotene für deutlich zu "ambitioniert". Ich sehe den Wagen so wie er ist mit einer "hohen 2 oder niedrigen/mittleren 3 vorne" mal aus der Ferne eingeschätzt.   Und Thinkabell hat m.M.n. Recht. Entweder Jemanden aus dem eigenen privaten Umfeld mit zur Besichtigung nehmen der wirklich Ahnung hat, oder/und so verfahren, wie beschrieben: (Gebrauchtwagenexpertise einer anerkannten Organisation in Anspruch nehmen / auf eigene Kosten. Bei Ablehnung durch den Anbieter hätte sich das (für mich) erledigt.....).   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt     hedwig
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